Schützenhausbau 1965-67

Erstes Schützenhaus 

Da ergab sich im Jahre 1965 die Möglichkeit, eine alte Sanitätsbaracke in Frankfurt-Höchst günstig zu erwerben, die fast ideale Ausmaße hatte und die sich durch entsprechende Um- und Ausbaumaßnahmen als Vereinsheim mit Schiesssportanlage für Luftdruckwaffen herrichten ließen . Nachdem der Beschluss gefasst war, dieses Bauprojekt in Angriff zu nehmen, errichteten die Mitglieder auf einem Gelände hinter dem Sportplatz, das von der damaligen selbständigen Gemeinde Hergershausen zu Verfügung gestellt wurde, in Eigenhilfe unter Aufopferung ihrer gesamten Freizeit, innerhalb von zwei Jahren ihr neues Vereinsheim. Fast auf den Tag genau zum 10jährigen Bestehen des Vereins wurde das Schützenhaus im August 1967 vom damaligen Landrat Ludwig Pfeifer eingeweiht. Glückwünsche überbrachte der Vorsitzende der Privilegierten Schützengesellschaft Aschaffenburg Dr. Matt, die Vorsitzende der Ortsvereine. Glückwunschschreiben hatten außerdem das Bundeskanzleramt, der Hessische Rundfunk und der Landessportbund gesandt. Kreisschützenmeister Erich Henrici überreichte die große Ehrenscheibe des Hessischen Schützenverbandes. Im Namen des Hessischen Schützenverbandes überreichte Kreisschützenmeister Erich Henrici und Kreisschiesswart Willi Backhaus die Silberne Ehrennadel an Wilhelm Lämmermann, Manfred Walther, Heinrich Diehl, Winfried Grimm und dem ersten Vorsitzenden Erich Rinke. Dieser erhielt gleichzeitig auch die Ehrennadel in Gold und die Silberne Ehrennadel des Schützenkreises Dieburg. Bereits im Jahre 1969 konnte die Vereinsfahne ein großer Wunsch vieler Mitglieder, in der Evangelischen Kirche von Hergershausen geweiht werden.



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